Der Tag, 02.06.: Bruins, Wawrinka, Carapaz

Frühmorgens

NHL – Die Bruins liegen im Stanley-Cup-Finale mit 2:1 erneut in Führung. 7:2 siegte das Team beim Gastspiel in St. Louis bei den Blues. Grundstein für diesen deutlichen Sieg waren die guten Special Teams der Bruins, die alleine vier Treffer zum Sieg beisteuerten.

 

Nachmittags

U19-Bundesliga – Der BVB ist nun doch noch Deutscher Meister! Gegen den VfB Stuttgart siegte der Dortmunder Nachwuchs in Aspach mit 5:3. Spektakulär war die Aufholjagd in der zweiten Halbzeit. Zu Pause lagen die Schwarz-Gelben 1:3 zurück, drehten die Partie dann endgültig in den letzten Spielminuten.

ATP-Tour – Rafael Nadal (gegen Juan Ignacio Londero) und Roger Federer (gegen Leonardo Mayer) gewannen ihre Partien jeweils 6:2, 6:3, 6:3. Stefanos Tsitsipas und Stan Wawrinka benötigten über fünf Stnden bis es einen Sieger gab. 7:6, 5:7, 6:4, 3:6, 8:6 hieß der Endstand zu Gunsten des Schweizer. Die Partie Kei Nishikori gegen Benoit Paire wird wegen der Dunkelheit morgen fortgesetzt.

WTA-Tour – Marketa Vondrousova siegte auch gegen Anastasija Sevastova. 6:2, 6:0 lautete das deutliche Endergebnis. Auch Johanna Konta hatte mit Donna Vekic beim 6:2, 6:4 weniger Mühe. Sloane Stephens benötigte gegen Garbine Muguruza ebenfalls nur zwei Sätze beim 6:4, 6:3. Nur Kaia Kanepi und Petra Martic brauchten drei Sätze, in denen sich Martic am Ende mit 5:7, 6:2, 6:4 durchsetzte.

Giro – Richard Carapaz sicherte auf der Schlussetappe beim Zeitfahren in Verona die Gesamtführung ab und ist damit der Giro-Sieger 2019. Pascal Ackermann sammelte in den drei Wochen die meisten Punkte und ist damit der Gewinner der Punktewertung.

 

Abends

EHF Champions League – Vardar Skopje ist nach 2017 erneut das beste europäische Handball-Team. Im Finale gegen Veszprem setzten sich die Nordmazedonier 27:24 durch, nachdem die Halbzeitführung mit 16:11 noch deutlicher ausfiel.

BBL – ALBA Berlin siegte zum Auftakt der Halbfinalserien mit 100:93 bei den EWE Baskets Oldenburg. Auch das Team des FC Bayern konnte in Führung gehen. 98:88 hieß das Endergebnis im Heimspiel gegen das bisherige Überraschungsteam Rasta Vechta. Vechta konnte einen deutlichen Rückstand bis zum letzten Viertel drehen, am Ende reichte es dann aber nicht zum Sieg.

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