Diese Woche… bei Rot- Weiss Köln, KW 44

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Von Markus Lehnen

 

Corona und der Hockeysport
Nein ich habe nicht einfach den Blog von letzter Woche kopiert, doch dieses Thema wird uns wohl leider weiter begleiten. Also, wie letzte Woche, erst die deprimierenden Themen abarbeiten und dann zum Positiven des letzten Wochenendes kommen. Und das war, so viel kann ich versprechen, einiges.

Nachdem ich letzte Woche Dienstag gegen 17:50 Uhr meinen Blog abgeschickt hatte, checkte ich noch die aktuellen Nachrichten. Hierbei stieß ich schon auf die Meldung, dass die Landesregierung von NRW ein Dekret verabschiedet hatte, dass ,,deutschlandweiten Teamsport ab einer 7- Tages- Inzidenz von mehr als 35 pro 100.000 Einwohnern“ untersagt. Da der Kölner Wert bereits über 100 lag, war in diesem Moment eigentlich schon klar, was der Verein am Mittwoch auf seiner Homepage offiziell verkündete: Keine Zuschauer bei den Bundesligaspielen der Herren am letzten Wochenende.

Ich telefonierte noch am Dienstag mit Geschäftsführer Robert Haake, der mir die Position des Vereins erklärte. Diese ist, dass die Gesundheit aller absolut im Vordergrund steht, und man daher selbstverständlich dieser Maßnahme nachkommen werde. Ich selber bekam glücklicherweise eine Presseakkreditierung und konnte so beide Spiele der 1. Herren, sowie das MJB Finale verfolgen. Vielen Dank an dieser Stelle an Robert Haake und dem ganzen Verein Rot- Weiss Köln für diese Möglichkeit.

Beim Jugendfinale waren, wie beim Halbfinale tags zuvor, 100 Zuschauer zugelassen, die aber Familienangehörigen, Offiziellen und Fahrern vorbehalten waren.

Auch für mich steht die Gesundheit aller selbstverständlich im Vordergrund, doch etwas ärgert mich dann schon gewaltig. Ich verstehe nicht, wieso eine Regel, bei der meiner Meinung nach zu 100% an den Profifußball gedacht wurde, in Sportarten wie Hockey oder Handball eingehalten wird, aber eben gerade im Fußball nicht. Während Vereine wie der TBV Lemgo oder Rot- Weiss Köln vor Geisterkulisse spielten, konnten am Samstagabend 300 Zuschauer Borussia Dortmund gegen Schalke 04 im Stadion sehen, und das trotz einer Inzidenz weit jenseits der 100 in Dortmund. Auch auf Schalke werden am Freitagabend, Stand jetzt Dienstag 16 Uhr, wieder 300 Zuschauer zugelassen. Leider muss man dagegen aber jetzt schon davon ausgehen, dass die Stadt Köln weder bei 1.FC Köln gegen Bayern München, noch beim Spiel der 1.Damen von Rot- Weiss gegen den Mannheimer HC Zuschauer erlauben wird (Inzidenz in Köln knapp vor 200, Stand Dienstag 16 Uhr). Was ja auch völlig richtig ist, da die Regel nun mal so lautet. Warum gewisse Fußballvereine sich dennoch darüber hinwegsetzen dürfen verstehe ich nicht. Wer es tut, kann es mir posten, ich würde es gerne verstehen. So bleibe ich doch etwas säuerlich zurück, denn die 300 Zuschauer die beim Fußball im Grunde nichts sind, wären beim Hockey eine anständige Kulisse für ein absolutes Topspiel. Sportlich hätten die zuletzt äußerst erfolgreichen KTHC Mädels das durchaus verdient, vielleicht bzw. sicherlich mehr als Schalke 04, aber auch das ist nur meine persönliche Meinung.

Ich küre aber jetzt schon, zum ersten Mal, meine Helden des Sonntags (neben der MJB von Rot- Weiss;-) denn 3 Zuschauer hatten sich die geographischen Vorteile des Rewe Sportparks zunutze gemacht, und schauten das Spiel im strömenden Regen von hinter dem Zaun am Olympiaweg. Mit dem gebotenen Abstand und einem Kasten Kölsch. Wer also am Samstag zwischen 14 und 15:30 Uhr in Müngersdorf spazieren gehen will, und sich mal kurz erholen muss, von dort kann man das Spiel durchaus verfolgen.

Wohl gemerkt bitte mit dem nötigen Abstand und nicht in zu großen Gruppen!

Das sportliche Wunder vom Olympiaweg
Eigentlich hatte ich mir Überschrift für ein Ereignis bei den 1. Herren oder Damen aufgehoben, aber Ehre wem Ehre gebührt, sie geht an die männliche Jugend B von Rot- Weiss. Diese hatten sich am Samstag durch einen bereits dramatischen Shootout gegen den Düsseldorfer HC für das Finale gegen Uhlenhorst Mülheim qualifiziert.

Am Samstag um 12 Uhr war es soweit, Finale, und das vor 100 Zuschauern unter denen ein gewohnt lautstarker Anhang der Mülheimer war. Gut, deren Sirene welche durchaus häufig eingesetzt wurde, raubte mir recht schnell die Nerven, aber ansonsten war die Stimmung durchaus stark. Das Wetter, es fing kurz vor Anpfiff an zu regnen (und hörte auch nicht mehr auf) und das Spiel des KTHC Nachwuchs waren es lange Zeit nicht. Uhlenhorst, das am Vortag die B- Junioren vom Crefelder HTC mit 10:0 vom Platz gefegt hatte, war das klar bessere Team und ging mit einer 1:0 Führung in die Pause. Das 2. Viertel der jungen Domstädter war zwar durchaus gut, aber im 3. Viertel dominierte die Gäste aus dem Ruhrgebiet wieder deutlich und legten das 2:0 nach. Als in der 51. Minute das 3:0 fiel, schien das Spiel endgültig entschieden. Da im Jugendhockey die Uhr bei Ecken und Toren nicht gestoppt wird, sollte das Spiel am Ende gut 64 Minuten dauern. Warum ich das erwähne? Nun in Minute 54 erzielte Lindemann sehenswert das 1:3, es waren hier also noch gut 10 Minuten Zeit. Als in der 56. Minute erneut Lindemann zum 2:3 traf, war das Spiel wieder völlig offen.  In wirklich letzter Minute holten die Rot- Weiss Jungs dann noch einmal eine kurze Ecke heraus- die letzte Chance. Die Ecke wurde zwar geblockt, doch der Nachschuss war drin, 3:3- Wahnsinn. Wieder Lindemann hatte seinen 10 Minuten Hattrick perfekt gemacht, wahrlich ein Lewandowskiesker Wert. Es kam erneut zum Shootout, bei dem Köln das irre Comeback abschloss und mit 4:2 (Gesamt 7:5 n.SO) die Oberhand behielt. Der Jubel kommt sicher auf den Bildern sehr gut rüber, ein wahrlich gelungener Start in den Hockeysonntag am Olympiaweg. Mit diesem Sieg sind die Männliche Jugend A, die Männliche Jugend B und die A Knaben jeweils westdeutscher Meister 2020, die B Knaben wurden  dazu Vizemeister. Herzlichen Glückwunsch an alle Teams und vor allem Trainer Stefan Menke, der mit seinem maßgeblich am Erfolg all dieser 4 KTHC Teams beteiligt war! Nicht zu erwähnen brauche ich, dass die Jungs im Anschluss noch ganz gut feierten, was auch aus dem Thekenbereich nicht zu überhören war.

Die WJB verlor in Mülheim, letzte Woche hatte ich das Turnier fälschlicherweise nach Duisburg verortet, leider ihr Halbfinale gegen Raffelberg und verpasste somit das Finale. Beim weiblichen Nachwuchs steht am Saisonende der starke 2. Platz der WJA als stärkstes Saisonergebnis.

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Damen und 1. Herren in Galaform: Das 16. Spielwochenende der Hockey Bundesliga

Herren, Rot- Weiss Köln- UHC Hamburg 7:1 (3:0)
Ein nahezu perfektes Spiel gelang dem Spitzenreiter der Herren Bundesliga am Samstag. Glücklicherweise durfte ich als einer von wenigen den 7:1 Kantersieg der Domstädter über das Spitzenteam vom UHC Hamburg (vor dem Spieltag immerhin Tabellen 4.) verfolgen. Wer dies nicht konnte, konnte das Spiel aber im Stream des UHC verfolgen, der seine ganze Streamingausrüstung mit nach Köln brachte um eine super Übertragung abzuliefern. Vielen Dank an den UHC Hamburg an dieser Stelle! Wer es noch sehen will, es ist aus Kölner Sicht recht positiv gelaufen:

https://www.youtube.com/watch?v=k-lY2ivge3Q

Von Beginn an zeigte sich Rot- Weiss überlegen und holte bereits in der 9. Minute einen 7m heraus. Diesen schoss Mats Grambusch noch deutlich über das Hamburger Tor, doch keine Minute später war es Mink van der Weerden, der eine Strafecke präziser ins gegnerische Gehäuse schlenzte. Nach einem schnellen Konter legte 14 Minuten später Sven Alex den Ball horizontal perfekt für Ole Boelke auf, der zum 2:0 traf. War das Spiel vorher durchaus noch ausgeglichen mit leichten Kölner Vorteilen, brach spätestens das 3:0 des niederländischen Neuzugangs van der Weerden den Widerstand der Hamburger. Diesmal schoss er eine Strafecke flach an UHC Goalie Thommy Alexander vorbei.
Der schottische Schlussmann verhinderte in der 2. Halbzeit gegen immer stärkere Kölner ein ums andere Mal das 4:0, musste sich dann aber einem Stecher von Pelzner in der 45. Minute geschlagen geben. Der UHC, der noch zu Beginn der Hälfte die große Chance zum 1:3 hatte, brach nun völlig ein. Christopher Rühr (48. und 54. Minute) und Sven Alex (49.) trafen noch zum 7:0, bis Hannes Müller immerhin noch kurz vor Schluss der Ehrentreffer für den UHC Hamburg gelang.
Ein wahrer Statement Sieg für das Team von Andere Henning, der wenig überraschend hoch zufrieden mit vor allem der Offensive seiner Jungs war. Ein Trainer muss natürlich auch immer das negative sehen, und so zeigte sich der zukünftige kanadische Nationalcoach mit der nicht immer griffigen Abwehrarbeit leicht unzufrieden. Ich denke man hat nicht umsonst mit Vincent Vanasch einen Weltklasse Keeper zwischen den Pfosten. Das 7:1 war bei handgezählten 17:6 Torchancen vielleicht 1, 2 Tore zu hoch, aber selbstredend höchst verdient.
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Rot- Weiss Köln- Crefelder HTC 4:2 (2:0)
Nach dem spektakulären MJB Finale hieß es am Sonntag wieder für alle Zuschauer weg von der Tribüne, und zurück blieben ca. 10 Zuschauer. Der Dauerregen sorgte dazu für eine sehr trostlose Atmosphäre, die auch die beschrieben 3 Zuschauer vom Zaun nicht verbessern konnten. Es ist so beschlossen worden, es ist nötig, aber Geisterspiele sind einfach Mist.

Erst Recht, wenn die 1. Herren vom KTHC in so einer fantastischen Form wie aktuell sind, denn auch gegen das Mittelfeldteam aus Krefeld hieß es ganz schnell wieder 2:0. Rühr traf in der 5. Minute per Direktschuss ebenso nach einer Strafecke, wie Supertalent Elian Mazkour der in der 6. Minuten einen Nachschuss im Krefelder Tor unterbrachte. Als es bereits wieder nach einem deutlichen Sieg für Köln aussah, war es aber Gäste Keeper Luis Beckmann, der weitere Chance von Rot- Weiss vereitelte. Wer im Archiv wühlt, wird den Blog zu KW 52/2019 finden, als eben dieser Luis Beckmann maßgeblich am 10:4 Triumph des CHTC über den späteren deutschen Hallenmeister beteiligt war. Dank seiner tätigen Mithilfe kamen die Krefelder ihrerseits immer besser ins Spiel und konnten 5 Minuten nach Anpfiff der 2. Halbzeit den Anschlusstreffer durch Mats Westphal erzielen. Ein doch recht zentraler Rückhandschuss schien haltbar für den eigentlich 3. KTHC Goalie Moritz Zimmermann, der sein erstens Bundesligaspiel absolvierte. Nach einem schlimmen Fehlpass im Aufbauspiel war es dann wieder Westphal, der in der 39. Minute sogar den Ausgleich erzielen konnte. Wieder sah der, außer bei den Gegentoren sonst grundsolide spielende Zimmermann, nicht wirklich gut aus. Eine schlimme Szene passierte kurz danach, als Timur Oruz  und der Krefelder Michael Robson am Spielfeldrand kollidierten, so dass der irische Nationalspieler unkontrolliert in die Bande einschlug. Sicherlich keine Absicht, aber schon ein Foul und eine berechtigte Grüne Karte für den deutschen Nationalspieler in Kölner Diensten. Robson zog sich eine Platzwunde am Kopf und eine Schulterverletzung zu. An dieser Stelle Alles Gute und baldige Besserung Mr. Robson!

Im Spiel hatte Rot- Weiss zunehmend Probleme gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen, bis Rühr doch einmal durchbrach und  in der 44. Minute einen 7m herausholte, den er dann auch selbst verwandelte. 6 Minute später vergaben die Kölner die Vorentscheidung, als sie ein 3 auf 1 nicht gut zu Ende spielten. Letztlich war das egal, denn  2 Minuten vor Ende war es Mazkour, der eine Vorlage von Rühr zum 4:2 verwerten konnte. Am Ende ein doch hochverdienter Sieg für den Herbstmeister, bei dem ich 14:5 Torchancen zählte und sich Trainer Andre Henning vor allem mit der dominanten 1.Halbzeit und den Comeback Qualitäten seines Team nach dem 2:2 zufrieden zeigte.

Die Domstädter gehen nun mit 49 Punkten in die Winterpause, Konkurrenz Uhlenhorst Mülheim kann nach einem 1:1 gegen Polo Hamburg an diesem Wochenende nur noch auf maximal 2 Punkte an Rot- Weiss Köln herankommen. Damit konnten an diesem völlig verregneten Sonntag auch die 1. Herren jubeln, denn obwohl kein offizieller Titel, so ist die Herbstmeisterschaft doch ein schöner Etappenerfolg auf dem Weg zum Final Four 2021.
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Damen, UHC Hamburg- Rot- Weiss Köln 1:4 (1:3)
Es lief wahrlich hervorragend für die beiden Kölner Teams gegen den UHC Hamburg, denn auch die 1. Damen vom KTHC konnten einen überzeugenden Sieg gegen die dieses Jahr sogar noch etwas stärker als die Herren einzuschätzenden Damen vom UHC einfahren. Diese waren immerhin vor diesem Spiel noch Tabellenführerinnen in der Damen Bundesliga.

Auch in Hamburg wurde das Spiel zur Wasserschlacht, was man im klasse Livestream der Gastgeber gut sehen kann.  Auch hier wieder meinen Dank: Der Stream war mit Kommentar, Zeitlupen und sogar Splitscreens einmal mehr super. Wer es noch gucken möchte, kann das über diesen Link tun:  https://www.youtube.com/watch?v=g5McGnYJVPs

Das Spiel begann bei noch leichtem Regen sehr schwungvoll und beide Teams hatten ihre Chance zur Führung. In der 11. Minute war es dann aber die Kapitänin der deutschen Damennationalmannschaft Janne Müller-Wieland, die den UHC nach einer Strafecke mit dem 2. Nachschuss in Front brachte. Kurz nach dem Start des 2. Viertels spielte sich das Team von Trainer Markus Lonnes dann aber in einen wahren Rausch. Erst kam Nike Lorenz mit einem ihrer gefürchteten Aufbaupässe durch das gesamte Hamburger Mittelfeld, so dass auf einmal 3 Kölnerinnen frei im Schusskreis auftauchten. Camille Nobis vollendete diese Chance mit einer satten argentinischen Rückhand ins lange Ecke. In der 18. Minute war es Youngster Paula Brux, die eine Flanke von rechts direkt zur Kölner verwertete. Die KTHC Mädels ließen nicht nach und legten nochmal in derselben Minuten nach, als Inma Sophia Hofmeister ihre Serie von Spielen mit Torerfolg auf nunmehr 4 ausbaute.

In der 2. Halbzeit pressten beide Teams sich gegenseitig beim Spielaufbau, der dadurch bei nun strömenden Regen und immer schwierigeren Platzbedingungen nicht einfacher wurde. Die Domstädterinnen zeigten ihre Abwehrqualität und überwanden ihrerseits das Hamburger Mittelfeld mit hohen Schlenzbällen, die gerade Nike Lorenz und Rebecca Grote ausgezeichnet beherrschen. In der 47. Minuten konnte sich schließlich KTHC Toptorschützin Pia Maertens im Hamburger Schusskreis durchsetzen und nach starkem Solo zur 4:1 Vorentscheidung treffen. Mit ihrem 14. Saisontor führt die 21- Jährige nun mit Lena Micheel vom UHC die Torschützenliste an. Trainer Markus Lonnes sah insgesamt einen verdienten Sieg seines Teams und war vor allem mit der 1. Halbzeit zufrieden.
In der Tabelle gingen die kölschen Mädels mit diesem Sieg am UHC vorbei und sind nun in Staffel A, wie der Gesamttabelle, 2. 2 Punkte hinter dem Mannheimer HC, aber 1 Punkt vor Hamburg und 3 vorm Düsseldorfer HC. Mit 40 Punkten lauert noch der Club an der Alster, der noch 1 Spiel weniger hat, als die 4 Topteams der Liga.

Ein wiedermal äußerst erfolgreicher Ausflug für die KTHC Mädels in die Hansestadt, der nun die Chance lässt am Samstag vor heimischer Kulisse gegen eben den Tabellenführer aus Mannheim die inoffizielle Herbstmeisterschaft einzufahren. Hoffentlich bei besserem Wetter.
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Wie es weitergeht
Und das Wetter soll am Samstag ab 14 Uhr sehr gut werden! Hochverdient, hatten  doch vor allem die KTHC Mädels, wie auch ich (der immerhin einen Schirm hat) doch bereits mindestens 2 Wasserschlachten in diesem Herbst zu überstehen. Das Ganze wird, höchstwahrscheinlich, leider wieder als Geisterspiel ausgetragen. Ich kann dann wieder die Presseakkreditierung nutzen, die mir dankenswerterweise vom Verein zur Verfügung gestellt wurde, aber wie bereits beschrieben: Man soll ja vom Zaun einen ganz guten Blick auf den Platz haben. Haltet Abstand, zieht am besten eine Maske auf und ich sehe nicht was dagegen spricht sich von dort das Spiel anzugucken. Auch auf dem Weg zum Vaca Roja kann man einen Blick aufs Spielfeld werfen. Geht doch vielleicht dorthin, die netten Leute dort freuen sich sicherlich gerade jetzt über jeden Gast noch mehr als sonst.

Ansonsten ist es das letzte Spiel für diese Hockeyzwischenrunde, die aufgrund von Corona in diese Doppelsaison eingeschoben wurde. Die Herren sind bereits in der wohlverdienten Winterpause, beim Team von Andre Hennig versuche ich mich nächste Woche dann an einem Fazit. Dazu gibt’s einen ausführlichen Bericht vom Damenspiel zur möglichen Herbstmeisterschaft.

Ob doch Zuschauer zugelassen werden entnehmt bitte der Rot- Weiss Homepage, dort werdet ihr diese Information zeitnah erhalten.

In diesem Sinne, Bleibt bitte alle Gesund! Die Coronazahlen sind mehr als besorgniserregend, aber vielleicht lenkt euch dieser Blog ähnlich ab, wie mich das Schreiben desselbigen und die Spiele schauen es tut. Das würde mich auf jeden Fall sehr freuen!

Bis nächste Woche,
Sportliche Grüße aus dem heute mal trockenen Köln

Markus Lehnen

One thought on “Diese Woche… bei Rot- Weiss Köln, KW 44

  1. Mit dem Einfügen der Instagrambilder gab es diesmal Probleme. Daniel (der uploader) schaut bei Zeiten, ob man das noch beheben kann.

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