Der Tag, 02.06.: Bruins, Wawrinka, Carapaz

Frühmorgens

NHL – Die Bruins liegen im Stanley-Cup-Finale mit 2:1 erneut in Führung. 7:2 siegte das Team beim Gastspiel in St. Louis bei den Blues. Grundstein für diesen deutlichen Sieg waren die guten Special Teams der Bruins, die alleine vier Treffer zum Sieg beisteuerten.

 

Nachmittags

U19-Bundesliga – Der BVB ist nun doch noch Deutscher Meister! Gegen den VfB Stuttgart siegte der Dortmunder Nachwuchs in Aspach mit 5:3. Spektakulär war die Aufholjagd in der zweiten Halbzeit. Zu Pause lagen die Schwarz-Gelben 1:3 zurück, drehten die Partie dann endgültig in den letzten Spielminuten.

ATP-Tour – Rafael Nadal (gegen Juan Ignacio Londero) und Roger Federer (gegen Leonardo Mayer) gewannen ihre Partien jeweils 6:2, 6:3, 6:3. Stefanos Tsitsipas und Stan Wawrinka benötigten über fünf Stnden bis es einen Sieger gab. 7:6, 5:7, 6:4, 3:6, 8:6 hieß der Endstand zu Gunsten des Schweizer. Die Partie Kei Nishikori gegen Benoit Paire wird wegen der Dunkelheit morgen fortgesetzt.

WTA-Tour – Marketa Vondrousova siegte auch gegen Anastasija Sevastova. 6:2, 6:0 lautete das deutliche Endergebnis. Auch Johanna Konta hatte mit Donna Vekic beim 6:2, 6:4 weniger Mühe. Sloane Stephens benötigte gegen Garbine Muguruza ebenfalls nur zwei Sätze beim 6:4, 6:3. Nur Kaia Kanepi und Petra Martic brauchten drei Sätze, in denen sich Martic am Ende mit 5:7, 6:2, 6:4 durchsetzte.

Giro – Richard Carapaz sicherte auf der Schlussetappe beim Zeitfahren in Verona die Gesamtführung ab und ist damit der Giro-Sieger 2019. Pascal Ackermann sammelte in den drei Wochen die meisten Punkte und ist damit der Gewinner der Punktewertung.

 

Abends

EHF Champions League – Vardar Skopje ist nach 2017 erneut das beste europäische Handball-Team. Im Finale gegen Veszprem setzten sich die Nordmazedonier 27:24 durch, nachdem die Halbzeitführung mit 16:11 noch deutlicher ausfiel.

BBL – ALBA Berlin siegte zum Auftakt der Halbfinalserien mit 100:93 bei den EWE Baskets Oldenburg. Auch das Team des FC Bayern konnte in Führung gehen. 98:88 hieß das Endergebnis im Heimspiel gegen das bisherige Überraschungsteam Rasta Vechta. Vechta konnte einen deutlichen Rückstand bis zum letzten Viertel drehen, am Ende reichte es dann aber nicht zum Sieg.

Luca Toni – Der wärmende Italiener

Mitarbeiter des Tages, 26. Mai 2019: Luca Toni

Von Lars Mahrendorf

Erster Besuch in der Allianz Arena

Nachdem meine damalige Freundin – heutige Ehefrau – bereits seit knapp drei Monaten in München wohnte, wurde es Zeit, dem lokalen Fußballverein einen ersten Besuch abzustatten. Der Wettbewerb war aber ungewöhnlich. Zum einen war es bereits 2007 nahezu unmöglich an Eintrittskarten für die Bundesligaspiele der Bayern zu kommen. Zum anderen spielte der große FCB in der Saison 2007/08 nicht in der Champions League, sondern im, Zitat Franz Beckenbauer, „Verlierercup“, dem ungeliebten Uefa-Pokal. Statt Manchester United gastierten die Bolton Wanderers in der Allianz Arena. Alternative für Benfica Lissabon war S.C. Braga. Am 19. Dezember wartete im letzten Pflichtspiel der Saison Aris Thessaloniki F.C. aus Griechenland als Gegner.

Klose, Ribéry … und Luca Toni!

Das Wetter war winterlich kalt, um nicht zu sagen saukalt. -10° standen auf dem Thermometer, gefühlt waren es eher -25°. Die Bayern versprachen zumindest einen Gratispunsch für jeden Besucher. Selbiger stellte sich aber direkt als lauwarmes Gebräu heraus. Die Hoffnung lag also darauf, dass ein gutes Spiel die Zuschauer wärmen würde.

Neben Miroslav Klose und Franck Ribéry verstärkte ein Italiener namens Luca Toni vor der Saison die Mannschaft. Ich wusste zwar, dass der 1,93m große Hüne mit Italien Weltmeister und beim AC Florenz Torschützenkönig geworden war, aber wirklich näher kannte ich Toni nicht. Das änderte sich in den ersten Monaten dieser Spielzeit, und an diesem kalten Dezemberabend sollte der Stürmer auch live überzeugen.

Anmerkung: Entschuldigung für die Videoqualtität! Falls jemand aus der fernen Vergangenheit 2007 ein bessere Video findet, bitte bei uns melden!

Schlitzohr mit Torriecher

Unter gütiger Mithilfe des griechischen Torhüter Chalkias, staubte Luca Toni in der ersten Halbzeit zweimal ab, und brachte die Bayern schon früh auf die Siegerstraße. Am Ende schnürte er einen Viererpack, oder wie der Münchner Stadionsprecher Stephan Lehmann es ausdrückte, „eine fußballerische Pizza Quattro Stagioni“. An Toni lag es nicht, dass wir an diesem Abend dennoch mächtig durchgefroren zuhause ankamen.

Als Tormusik hatten sich die Bayern für den Italiener „Bello e impossibile“ von Gianna Nannini ausgesucht. Der Titel passte sehr gut, denn Toni bezauberte nicht nur die Münchner Damenwelt mit seinem Äußeren, sondern war fußballerisch in der Lage, Tore auf jede erdenkliche Weise zu erzielen. Mal filigran, mal mit Wucht, traf Toni für den FC Bayern in 60 Einsätzen insgesamt 36 Mal. In besonderer Erinnerung bleiben dabei wohl vor allem sein 2:1 in der Nachspielzeit 2009 gegen die TSG Hoffenheim, und die beiden Tore zum 3:3 nach Verlängerung in Getafe. Außerdem bildete er im Verbund mit Franck Ribéry ein kongeniales Duo auf und neben dem Platz, diverse Albereien und Späßchen inklusive.

Bei Louis Van Gaal fiel Toni schnell in Ungnade. Anfang 2010 wurde er nach Cagliari ausgeliehen, und war danach noch bis 2016 für verschiedene Mannschaften aktiv. Luca Toni wird heute 42 Jahre alt.

Der Tag, 25.05.: Zverev, Anttila, Vechta

Nachmittags

Giro – Richard Carapaz übernahm auf der 14. Etappe die Gesamtführung und holte sich den Tagessieg.. Der Ecuadorianer siegte in Courmayeur als Ausreißer und feierte bereits seinen zweiten Etappenerfolg auf der diesjährigen Tour durch Italien.

ATP-Tour – Alexander Zverev und Nicolas Jarry hatten durch den Regen einen sehr langen Tag. Am Ende holte sich Zverev den Titel in Genf nach einem Tiebrak im dritten Satz, den Zverev 6:3 anführte, jedoch anschließend nochmal Matchbälle gegen sich vorfand. Benoit Paire gewann den Titel in Lyon gegen Felix Auger-Aliassime mit 6:4, 6:3.

WTA-Tour – Yulia Putintseva ist die Siegerin des Nürnberger Versicherungscups 2019. Im Finale brauchte es gegen Tamara Zidansek drei Sätze zum Titelgewinn beim 4:6, 6:4, 6:2. In Straßburg durfte, nach fast drei Stunden, Dayana Yastremska jubeln, die Caroline Garcia 6:4, 5:7, 7:6(3) bezwingen konnte.

Eishockey-WM – Kanada und Finnland lauten die Finalisten der Eishockey-WM 2019. Die Kanadier hatten mit der tschechischen Auswahl wenig Mühe und siegten deutlich mit 5:1. Eng und hart umkämpft ging es dagegen zwischen Russland und Finnland zu. Erst in der 51. Minute erzielte Marko Anttila das erste Tor der Partie, welches den Finnen am Ende genügte.

 

Abends

BBL – Rasta Vechta gewann auch das zweite Heimspiel gegen Brose Bamberg und steht damit vor dem Halbfinaleinzug. 87:78 siegten die Gastgeber, die die Serie mit 2:1 anführen. Die Baskets Oldenburg machten die Halbfinal-Teilnahme bereits perfekt. Gegen die Telekom Baskets Bonn gab es einen 97:84-Heimsieg.

DFB-Pokal – Die Bayern sind mal wieder Double-Sieger. Mit 3:0 siegte der Deutsche Meister am Ende deutlich gegen RB Leipzig. Robert Lewandowski markierte den ersten und letzten Treffer. Kingsley Coman erzielte das 2:0.

Handball-Bundesliga – Die SG BBM Bietigheim siegte 25:23 gegen den TBV Lemgo und ist damit nun punktgleich mit dem VfL Gummersbach, welcher auf dem ersten Nichtabstiegsplatz steht.

Der Tag, 24.05.: Leonard, Giolito, Garcia

Frühmorgens

NBA – Die Raptors siegten in der Nacht bei den Bucks und drehten damit die Serie nach 0:2-Rückstand nun in eine 3:2-Führung. Teamleader für die Raptors war erneut Kawhi Leonard, der 35 Punkte beisteuerte.

MLB – Den White Sox gelang beim 4:0-Sieg bei den Astros ein Shutout. Pitcher Lucas Giolito war dabei der gefeierte Mann des Spiels. Mit 107 Pitches und 82 Strikes gelang Giolito ein herausragendes Spiel.

 

Nachmittags

Giro – Ilnur Sakarin gewann die erste Bergankunft der laufenden Italien-Rundfahrt. In Ceresole Reale, 2247 Meter über dem Meeresspiegel, nahm der Fahrer des Teams Katusha-Alpecin den Schlussanstieg aus einer Ausreißergruppe heraus am schnellsten. Jan Polanc verteidigte die Gesamtführung.

WTA-Tour – Yulia Putintseva, 6:4, 7:5 gegen Sorana Cirstea, und Tamara Zidansek, 7:6(4), 6:2 gegen Katerina Siniakova, heißen die Finalistinnen des Turniers in Nürnberg. In Straßburg zog Caroline Garcia ins Finale ein, die Chloe Paquet mit 6:3, 6:4 besiegen konnte. Ihre Gegnerin ist Dayana Yastremska, die die favorisierte Aryana Sabalenka mit 6:4, 6:4 schlagen konnte.

ATP-Tour – Sascha Zverev kämpfte sich in das Finale von Genf. Gegen Federico Delbonis brauchte es 2:38 Stunden bis Zverev mit 7:5, 6:7(6), 6:3 als Sieger zum Handshake gehen durfte. Sein Gegner ist Nicolas Jarry, der Radu Albot 6:3, 6:4 bezwang. In Lyon bestreiten Benoit Paire (6:4, 6:2 gegen Taylor Fritz) und Felix Auger-Aliassime (2:6, 7:6(3), 6:4 gegen Nikoloz Basilashvili) das Titelmatch.

Abends

Relegation 2. Bundesliga – Ingolstadt siegte mit 2:1 beim SV Wehen Wiesbaden. Lezcano brachte den FC mit einem Doppelpack 2:0 in Führung. Mit dem Anschlusstreffer in der sechsten Minute der Nachspielzeit, konnten die Gastgeber ihre Ausgangssituation für das Rückspiel deutlich verbessern.

BBL – Bayern München siegte zum Tagesabschluss noch mit 84:74 bei den Löwen Braunschweig und besitzt damit im dritten Spiel der Serie den ersten Matchball.

Der Tag, 18.05.2019,: Antetokounmpo, Kovac, Alba

Frühmorgens

NBA – Die Bucks führen nach zwei Spielen mit 2-0 in den Eastern Conference Finals. Schon im ersten Viertel konnten die Gastgeber mit 14 Punkten in Führung gehen und gaben diese anschließend auch nicht mehr aus der Hand. Giannis Antetokounmpo machte mit 30 Punkten und 17 Rebounds wieder eine starke Partie für Milwaukee beim 125:103-Sieg gegen die Raptors.

NHL – Die Blues glichen mit dem 2:1 gegen die Sharks die Serie aus. 2-2 lautet der Zwischenstand im Western Conference Final. Nach der 2:0-Führung der Blues, konnten die Sharks 13 Minuten vor Ende zwar den Anschlusstreffer erzielen, jedoch keine Overtime mehr erzwingen.

 

Nachmittags

1. Fußball-Bundesliga – Der FC Bayern ist nach dem 5:1 gegen Frankfurt wieder Deutscher Meister. Das 4:2 der Mainzer gegen Hoffenheim rettete der Eintracht Platz 7 und die Europa League. Leverkusen schaffte mit dem 5:1 in Berlin noch den Sprung auf Platz 4. Gladbach (0:2 gegen den BVB) und Wolfsburg (8:1 gegen den FC Augsburg) sind mit den Plätzen 5 und 6 ebenfalls in der Europa League dabei

Eishockey-WM – Die DEB-Auswahl kassierte nach den vier Siegen aus vier Spielen eine bittere 1:8-Niederlage gegen Kanada. Trotz dieser Klatsche ist das deutsche Tam sicher für das Viertelfinale qualifiziert, da Dänemark 1:7 gegen die USA verlor.

WTA-Tour – Johanna Konta und Karolina Pliskova stehen im Finale von Rom. Pliskova siegte in 88 Minuten 6:4, 6:4 gegen Maria Sakkari, ließ dabei nur ein Break zu. Konta benötigte dafür gegen Kiki Bertens mehr Zeit und Schweißperlen. In den ersten beiden umkämpften Sätzen siegten beide Spielerinnen jeweils 7:5. Erst im dritten Satz konnte Konta besser gegen Bertens Aufschlag agieren und zwei Breakchancen zum 6:2 nutzen.

 

Abends

ATP-Tour – Rafael Nadal gelang die Revanche gegen Stefanos Tsitsipas. 6:3, 6:4 siegte Nadal nach 102 Minuten und ließ dabei nur zwei Breakbälle zu, die der Sandplatzkönig jedoch abwehren konnte. Nadal spielt damit sein erstes Finale in diesem Jahr auf Sand. Gegner ist dort Novak Djokovic. Der Weltranglistenerste gewann 6:3, 6:7(2), 6:3 gegen Diego Schwartzman. Schwartzman lieferte Djokovic gerade im zweiten Satz einen engagierten Kampf, konnte dieses Niveau im dritten Satz aber nicht mehr halten.

Basketball-Bundesliga – Auftakt in die Playoffs! Deutlich siegte Alba Berlin im Heimspiel gegen Ratiopharm Ulm mit 107:78 und setzte damit ein deutliches Zeichen für die kommenden Spiele. Der FC Bayern siegte gegen die Löwen aus Braunschweig ebenfalls ungefährdet mit 70:59 in der heimischen Arena.

FA-Cup – Manchester City ist Pokalsieger Englands. Eher wenig aufregend war das Finale aus neutraler Sicht, da City den FC Watford in Wembley 6:0 abfertigte. Das Team von Pep Guardiola machte mit diesem Sieg das nationale Triple perfekt, was bisher keinem Club in England gelungen ist.

Handball EHF-Cup -Der THW Kiel ist EHF-Cup Sieger! In der heimischen Ostseehalle gewann das Team von Alfred Gislasson 26:22 gegen die Füchse Berlin und beschert damit dem Coach einen Abgang mit dem Europapokaltitel.

Der Tag, Samstag, 11.05.2019: Warriors, DEB-Team, Tsitsipas

Frühmorgens

NBA – Die Warriors stehen im Conference Finale. 118:113 gewann das Team um Stephen Curry, der 33 Punkte zum Sieg beitrug, gegen die Houston Rockets, die erst im letzten Viertel die Führung aus der Hand gaben. Auch die 35 Punkte von James Harden konnten den Urlaub nicht verhindern.

MLB – Die Yankees und die Rays messen sich an diesem Wochenende um Platz 1 der AL East. Spiel 1 der Serie ging mit 4:3 an die Yankees, die damit in der nächsten Partie die Führung in der Divison übernehmen können.

 

Nachmittags

Eishockey-WM – Das DEB-Team konnte das Auftaktmatch gegen Großbritannien erwartungsgemäß mit 3:1 gewinnen, auch wenn die beiden entscheidenen Treffer erst spät in der Partie fielen. Einen davon trug Leon Draisaitl bei. Die Schweiz fertigte Aufsteiger Italien 9:0 ab. Dänemark siegte nach Overtime 5:4 gegen Frankreich. Lettland bezwang Österreich 5:2.

Fußball-Bundesliga – Der FC Bayern ist noch nicht Meister. Das 0:0 in Leipzig reichte nicht zum Titel, da der BVB sich gegen Fortuna Düsseldorf zum 3:2-Sieg zitterte. Hannover und Nürnberg stiegen ab, Stuttgart muss damit in die Relegation.

ATP-Tour – 7:6(2), 7:6(4) siegte Novak Djokovic nach fast zweieinhalb Stunden gegen Dominic Thiem. Letztlich war in diesen hochklassigen zwei Sätzen der Weltranglistenerste einfach der Spieler, der weniger Fehler produzierte. Thiem erreichte dafür mit Diego Schwartzman das Doppelfinale.

Abends

Handball-Bundesliga – Dem VfL Gummersbach gelang gegen den TBV Lemgo ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf. 25:19 lautete das deutliche Endergebnis gegen den Tabellenneunten. Damit haben die Gummersbacher nun zwei Punkte Vorsprung auf den Nichtabstiegsplatz. Im zweiten Spiel des Abends trennten sich Leipzig und der Bergische HC 25:25.

WTA-Tour – Kiki Bertens schlägt im Finale von Madrid Simona Halep 6:4, 6:4 und gewann damit den größten Titel ihrer Karriere. Bertens blieb das komplette Turnier ohne Satzverlust und wird ab Montag auf Platz 4 der Weltrangliste rangieren.

Eishockey-WM – Tschechien fertigte Norwegen humorlos mit 7:2 ab. Die Slowakei arbeitete lange an einer Überraschung gegen die Finnen. Am Ende stand eine knappe 2:4-Niederlage.

ATP-Tour – Stefanos Tsitsipas erreichte am späten Abend das Finale von Madrid. 6:4, 2:6, 6:3 stand als Endergebnis gegen Rafael Nadal. Im ersten Satz stellten sich auch bei Nadal viele unnötige Fehler ein. Diese konnte der Sandplatzkönig im zweiten Satz minimieren, was ihm einen schnellen Satzgewinn bescherte. Doch Tsitsipas ließ sich davon nicht beeindrucken, konnte Nadal drei Mal den Aufschlag abnehmen und dabei den vierten Matchball nach 2:35 Stunden nutzen. So sehen wir am Sonntag das Finale zwischen Novak Djokovic und Stefanos Tsitsipas.

Der Tag, Samstag, 04.05.2019: Trail Blazers, Cuevas, BVB

Frühmorgens

NBA – Die Trail Blazers und die Nuggets stehen nun in den Geschichtsbüchern. Die Fans sahen erst das zweite Playoffspiel der Liga-Historie, welches eine vierte Overtime benötigte. CJ McCollum führte sein Team mit 41 Punkten und acht Rebounds zum Sieg. Die Bucks siegten gegen die Celtics 123:116. In regulärer Spielzeit! Giannis Antetokounmpo war in dieser Partie mit 32 Punkten, 13 Rebounds und 8 Assists die treibende Kraft.

NHL – Die Hurricanes machten es mit 5:2 nochmal deutlich und “sweepten” die Islanders in den Urlaub. Enger ging es bisher zwischen den Stars und den Blues zu. Und auch Spiel 5 passte in den bisherigen Serienverlauf. 2:1 siegten die Stars und haben nun im nächsten Heimspiel die Chance auf ein vorzeitiges Weiterkommen.

MLB – Zugegeben, es war eher der späte gestrige Abend. Aber die Leistung von Kyle Hendricks, Pitcher der Chicago Cubs, gehört in diese kleine, feine Rubrik. Hendricks stand alle neun Innings auf dem Mount. Benötigte 81 Pitches für den 4:0 Shutout gegen die Cardinals.

Nachmittags

2. Fußball-Bundesliga – Der HSV fand im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt nicht zurück in die Spur. 0:3 verloren die Hamburger und springen damit nicht zurück auf einen der ersten drei Plätze. Auch der 1. FC Heidenheim verpasste mit dem 2:3 gegen den SV Sandhausen Chancen auf weitere Punkte. Freude hingegen in Bochum. Das 4:2 gegen den 1.FC Magdeburg sicherte endgültig den Klassenverbleib.

WTA-Tour – Jil Belen Teichmann feierte ihren ersten Titel auf der WTA-Tour. Sie gewann das Finale in Prag gegen Karolina Muchova 7:6(5), 3:6, 6:4. In Rabat konnte sich Maria Sakkari den Pokal sichern. Mit 2:6, 6:4, 6:1 ließ sie Johanna Konta am Ende wenig Chancen. in Madrid wurde bereits heute gestartet. Titelverteidigerin Petra Kvitova hatte eine entspanntere Auftaktpartie.

1. Fußball-Bundesliga – Die Bayern taten sich gegen ein Team aus dem Tabellenkeller erneut schwer. Gegen 10 Hannoveraner erspielten sich die Münchner ein 3:1 und legten im Meisterschaftskampf vor. Wolfsburg siegte gegen Nürnberg und nahm den Gästen damit die letzte Hoffnung auf den Klassenerhalt. Rechnerisch ist dieser trotzdem weiterhin möglich, da der VfB Stuttgart nach dem 1:3in Berlin punktlos heimfahren musste .

ATP-Tour – Nicht viel ging in München. Cristian Garin erreichte gegen Marco Cecchinato das Finale (6:2, 6:4). Sein Finalgegner wird auf Grund der Wetterbedingungen jedoch erst am Vormittag des Sonntags ermittelt. Sicherlich kein Vorteil für Roberto Bautista Agut und Matteo Berrettini. In Estoril erreichte Stefanos Tsitsipas das Finale, nachdem er David Goffin 3:6, 6:4, 6:4 besiegte. Sein Finalgegner ist Pablo Cuevas, der als Lucky Loser in das Hauptfeld rutschte und mit Qualifikant Alejandro Davidovich Fokina am Ende wenige Probleme hatte (3:6, 6:2, 6:2). Außerdem sorgte Cuevas mit einem Highlight für Staunen. Dringende Sehempfehlung.

Handball Champions-League – Aus der Traum vom Final4 in Köln für die, die es mit der SG Flensburg-Handewitt. Nach dem 22:28 im Hinspiel, war auch in Veszprem für den deutschen Meister nichts zu holen. Zu keiner Zeit konnte man den Rückstand verkürzen. 25:29 lautete der Endstand für die Ungarn.

Abends

1. Fußball-Bundesliga – Der glorreiche Ballspielverein Borussia konnte am Abend nicht nachziehen. In der zweiten Halbzeit verspielten die Dortmunder eine 2:0-Führung. Das 2:2 macht eine Meisterschaft sehr unwahrscheinlich. Muss der FC Bayern doch nun beide Spiele verlieren und die Borussen beide gewinnen.

Basketball-Bundesliga – Ulm sicherte sich mit einem 92:69 im Heimspiel gegen Bayreuth die Playoff-Teilnahme. Ludwigsburg sammelte für dieses Ziel zwei wichtige Punkte beim Sieg gegen Vechta. Frankfurt siegte 80:78 in Bremerhaven und hat damit weiterhin theoretische Chancen.

Handball-Bundesliga – 30:21 siegte am Abend der THW Kiel beim HC Erlangen und hält damit den Meisterschaftskampf weiterhin offen. Erst in der zweiten Halbzeit konnten die Kieler sich erheblich absetzen und das Spiel entscheiden. Zur Halbzeit waren die Gastgeber mit 12:14 noch gut im Spiel. Jedoch ließ sich der THW nach der Pause weniger von der Zweikampfhärte beeindrucken und siegte deutlich.

Premier League – Glück für Jürgen Klopp und den FC Liverpool im Kampf um die Krone der Premier League. In Newcastle gaben die Red Devils zwei Führungen aus der Hand. Divock Origi brachte die Gäste mit einem Kopfball in der 86. Minute zum 3:2 erneut in Front. Damit liegt Liverpool wieder zwei Punkte vor Manchester City, die nun am Montag gegen Leicester siegen müssen.

 

 

Der Tag, Mittwoch, 24.04.2019: Blazers, Nadal, Mannheim

Frühmorgens

NBA – Entscheidungen in gleich drei Playoff-Serien. Die Trail Blazers siegen mit 118:115 und schicken die Spieler der Thunder auf den Golfplatz. Die Raptors setzen mit dem 115:96 der Serie gegen die Magic ein deutliches Ende. Die 76ers machen mit dem 122:100 gegen die Nets ebenfalls den Sprung in das Conference Semifinal klar.

NHL – Freude im Hause Oldörp? Die Bruins siegen mit 5:1 gegen die Maple Leafs und entscheiden so im Spiel Sieben die Serie für sich. Die Sharks siegen auch in Spiel Sieben. Gegen die Golden Knights reicht ein umkämpftes 5:4.

MLB – Die Red Sox verlieren den Doubleheader im Fenway Park gegen die Tigers und suchen weiterhin nach der Form. 9-15 ist nun die Bilanz. Das beste Team der AL East, die Rays, besiegen die Royals mit 5:2 und stehen damit bei einer Bilanz von 16-8.

Nachmittags

ATP.Tour – Der “King of Clay” steigt in Barcelona ins Turnier ein. Und verliert den ersten Satz gegen Leonardo Mayer im Tiebreak. Danach läuft es besser für Nadal, der die beiden übrigen Sätze gewinnen kann. David Ferrer, der nach diesem Turnier seine aktive Laufbahn beendet, besiegt Lucas Pouille deutlich und trifft nun am Donnerstag auf besagten Nadal. Ein voller Center Court wird vermeldet werden können.

WTA-Tour – Julia Görges muss beim WTA-Turnier in Stuttgart auf Grund einer Hand-Verletzung verletzt aufgeben. Petra Kvitova spielt sich locker in das Viertelfinale.

 

Abends

DEL – Die Adler Mannheim gewinnen auch das vierte Spiel der Finalserie und gehen damit mit 3:1 in Führung. Nun heißt es Matchball zur Meisterschaft am Freitag beim Heimspiel gegen den EHC München.

DFB-Pokal – Die Bayern stehen im Finale. Nach einer 2:0-Führung und den beiden Toren der Bremer in den Minuten 74 und 75, reichte dann ein Elfmeter zum 3:2.

Premier League – Weiterhin hält Manchester City die Tabellenspitze. Mit 2:0 siegte Pep Guardiola mit seinem Team beim Stadtderby im Old Trafford.

 

Mark van Bommel – Anführer und Abräumer

Mitarbeiter des Tages, 22. April 2019: Mark Van Bommel

Von Markus Lehnen

Es gibt eine Geschichte über Mark van Bommel, die man sich im Umfeld des FC Bayern noch immer gerne erzählt. In seinen viereinhalb Jahren beim deutschen Rekordmeister soll er die weiblichen Angestellten an der Säbener Straße zum jeweiligen Geburtstag stets mit Blumen bedacht haben. Ob diese Story wahr ist, oder ein Fankurvenmythos darstellt, das man sie für möglich hält, sagt einiges über Mark van Bommel aus. Ein Spieler, der neben dem Platz wie der netteste Mensch des Planeten herüberkam, immer freundlich, immer zum Interview parat und dabei meist noch mit einem Lächeln auf dem Lippen. Auf dem Platz aber etwas, nun ja, anders war. Für ihn wurde die Wortschöpfung Aggressive- Leader von Ottmar Hitzfeld geschaffen, er war Anführer aber auch Abräumer, vor allem in seiner Zeit beim deutschen Rekordmeister. Der in Maasbracht geborene Niederländer war einer dieser Spieler, die man gerne in seinem Team hat, sie aber hasst, wenn sie für das gegnerische Team auflaufen.


Aber der Reihe nach, denn bevor er für den FC Bayern spielte, war van Bommel bis nach seinem 28. Geburtstag in der niederländischen Eredivisie aktiv, zunächst für Fortuna Sittard, dann sechs Jahre lang für die PSV Eindhoven. Dort gelang dem fußballerischen Spätzünder dann auch der Durchbruch, als er u.a. 2004/ 05 in der Champions League glänzte. Ihn zog es danach zum großen FC Barcelona, wo er an der Seite der auf dem Höhepunkt ihres Schaffens stehenden Ronaldinho und Deco, sowie einem aufstrebenden, jungen Argentinier namens Lionel Messi, die Champions League 2005/06 in Paris mit einem 2:1 gegen den FC Arsenal gewann.

Auch wenn er im Stade de France durchspielte, wirklicher Stammspieler war van Bommel in Barcelona nicht, weswegen im Sommer der FC Bayern auf den Niederländer zukam. Die Münchner hatten gerade ihren Starspieler Michael Ballack an den FC Chelsea verloren und suchten einen Ersatz für die 10, die damals meist in der Raute gespielt wurde. Nun kann man diskutieren, ob Ballack ein 10er war, van Bommel war es jedenfalls nicht. Im Laufe seiner Karriere wurde er defensiver, und so wurde der für 6 Millionen Euro verpflichtete Niederländer (das waren noch Zeiten) in München der Abräumer im Mittelfeld. Erst alleine, später in der unter Louis van Gaal praktizierten Doppelsechs.

 Los ging es noch offensiver, als er bei seinem ersten Spiel für die Bayern früh zum 1:0 bei der Arminia in Bielefeld traf. Ich war damals live im Stadion und konnte mich zu diesem Zeitpunkt noch freuen, was sich später ändern sollte, als Bayern das Spiel noch mit 1:2 verlor. In Erinnerung blieb mir aber ein Spieler, der schon in seinem ersten Spiel so laut Kommandos gab, dass man ihn ohne Probleme auf der Tribüne verstehen konnte.
Im Februar 2007 kam es zur vielleicht berühmtesten Aktion van Bommels, als er im Champions League Achtelfinale bei Real Madrid kurz vor Schluss zum 2:3 traf und den Madrilenen die Stinkefaust (dessen Existenz mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war) entgegen streckte.

Keine direkte rote Karte

Ansonsten sah van Bommel zwar mit 40 Stück in 123 Spielen einige Gelbe Karten, mit direkt Rot flog er allerdings in der Bundesliga nie vom Platz.

Bei Bayern gewann er 2008 und 2010 das Double aus Pokal und Meisterschaft, war ab 2008 der Nachfolger von Oliver Kahn als Kapitän des Rekordmeisters und dazu der unangefochtene Anführer einer aufstrebenden jungen Mannschaft mit Spielern wie Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Franck Ribery, Arjen Robben und Miroslav Klose. International aber lief es noch nicht. Das Viertelfinale in der Champions League und das Halbfinale waren das maximale, was die Bayern mit van Bommel bis zur Saison 09/10 europäisch erreichten.

Dies sollte sich 2010 ändern, als die Münchner nach Teils spektakulären Auftritten wie beim 2:3 (Hinspiel 2:1) in Manchester, das Finale der Champions League in Madrid gegen Inter Mailand erreichten. Unvergessen bleibt, wie van Bommel das Team nach dem 0:3 Gegentor in Manchester anschnauzte aber vor allem aufbaute. Eine Szene, die wie keine zweite für seine Fähigkeit stand ein Team zu führen. Das Team hörte auf ihn, und konnte an diesem magischen Abend von Old Trafford noch die für das Weiterkommen nötigen zwei Auswärtstore erzielen. Und nebenbei dafür sorgen, dass der Autor dieses Textes sein WG Zimmer im Jubel ziemlich auseinandernahm.

Das Champions League Finale ging dann aber genauso verloren, wie das WM Finale mit der niederländischen Nationalmannschaft Wochen später in Südafrika. In beiden Spielen spielte van Bommel durch, in beiden Spielen konnte er allerdings nicht überzeugen. Die durchschnittlichen Leistungen in großen Spielen sind einer der negativen Facetten an der Karriere des Niederländers.

Streitbarer Charakter auf dem Platz

Und so ging van Bommels Zeit beim deutschen Rekordmeister ungekrönt zu Ende, als er sich im Winter 2010 mit Louis van Gaal überwarf, und daraufhin im Januar 2011 zum AC Mailand wechselte. Dort gehörte er dann noch zur bis heute letzten Meisterschaftsmannschaft Italiens, die nicht Juventus Turin hieß. Nachdem er noch eine Saison für Eindhoven spielte, beendete Mark van Bommel im Sommer 2013 seine erfolgreiche Karriere. Just in dem Jahr, als ,,sein” Team um die mittlerweile gereiften Lahm, Schweinsteiger, Robben und Ribery das Triple gewann.

In Erinnerung bleibt mir ein Mentalitätsmonster, der neben seiner rauen Spielweise dadurch glänzte eine Mannschaft führen zu können und der junge Spieler, wie Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm, an deren Rollen als Führungsspieler gekonnt heranführte. Ein streitbarer Charakter auf dem Platz, ein, wie der Producer sagen würde, Galan neben dem Platz.

Seit Sommer 2018 trainiert der ehemalige FC Bayern Kapitän die PSV Eindhoven.
Wer weiß, wie gerne die Münchner Verantwortlichen Trainer mit Stallgeruch verpflichten, der kann sich sehr gut vorstellen, dass van Bommel auf kurz oder lang als Trainer an die Säbener Straße zurückkehrt. Die weiblichen Angestellten dort würden sich darüber sicherlich sehr freuen. 

Der Tag, Samstag, 5.4.2019, Bayern-Triumph, VAR-Elfer, Kerber

Frühmorgens

MLB – Max Kepler hangelt sich nach wie vor an der Mendoza-Linie entlang, schließt beim 1:10 der Twins bei den Phillies mit 1 for 5 ab. Bryce Harper auf der anderen Seite verbucht keinen Hit, der Schlagdurchschnitt liegt dennoch bei .400. Die Red Sox gehen in Arizona mit 8:15 unter, Rick Porcello nimmt die schmerzhafte Niederlage auf sich. Auch nicht fresh: Die Cubs, die in Milwaukee mit 10:13 verlieren und jetzt eine Bilanz von 1:6 haben.

NBA – Die Celtics gewinnen bei den Pacers mit 117:97, nicht unwichtig in Hinblick auf die Setzung und also auch Heimvorteil in den Playoffs. Daniel Theis bringt zwölf Spielminuten mit ein, aber keine Punkte. Dallas verliert zuhause gegen Memphis mit 112:122, Dirk mit 25 Minuten, zwölf Punkten und einem Dunk. Doncic setzt aus, Maxi Kleber scort sechs Punkte in 21 Minuten. Die Lakers schlagen etwas überraschend die Clippers mit 122:117. Mo Wagner spielt zwölf Minuten und trägt fünf Zähler bei, Isaac Bonga in 13 Minuten einen. Die Thunder schlagen Detroit mit 123:110, Dennis Schröder gibt sich 31 Minuten und 13 Punkte.

NHL – Dominik Kahun trägt zum 6:1-Sieg der Dallas Stars ein Tor bei, Patrick Kane gleich zwei. Anaheim schlägt im Stadtderby die Kings mit 5:2.

WTA – Angelique Kerber erreicht mit einem 6:2 und 6:4 gegen Kirsten Flipkens problemlos das Halbfinale in Monterrey. Jetzt geht es gegen Victoria Azarenka, gegen die Angie von acht Partien nur eine gewinnen konnte. Das war allerdings 2016 auf dem Weg zum Australian-Open-Titel.

Nachmittags

Liga Zwei – Mit St. Pauli geht es weiter nicht vorwärts: Die Hamburger verlieren in Kiel mit 1:2, Hollstein damit Fünfter vor Pauli. Ingolstadt meldet sich mit einem 4:2 in Duisburg zurück, liegt (bei einem Spiel mehr) nur noch zwei Punkte hinter Magdeburg.

Liga Eins – Wo anfangen? Auf Schalke vielleicht. Die Eintracht bekommt spät einen wahrscheinlich doch gerechtfertigten Elfer, ein glasklarer wird ihnen früh verwehrt. Frankfurt gewinnt dennoch mit 2:1. Leipzig profitiert auch vom VAR, schlägt Leverkusen auswärts mit 4:2. Stuttgart schrammt zuhause an einer Blamage gegen Nürnberg vorbei, rettet sich mit einem zweifelhaften Tor zum 1:1.

Handball Final Four – Magdeburg schlägt nach 15:11-Pausenführung Hannover in letzter Sekunde mit 30:29 – und trifft am Sonntag im Finale auf den THW Kiel, der sich gegen die Füchse Berlin mit 24:22 durchsetzt.

 

Abends

Liga Eins – Dortmund kann natürlich immer noch Deutscher Meister werden, an dieses 0:5 in München wird man sich aber noch länger erinnern. Lewandowski zweimal, dazu Hummels, Martinez und Gnabry. Ein Shellacking vom Allerfeinsten.

BBL – Die erstaunlichen Herren aus Vechta siegen auch gegen Oldenburg, diesmal mit 100:85. ALBA hat in Crailsheim keine Probleme, gewinnt mit 105:69. Der MBC gewinnt gegen Jena mit 109:92.

La Liga – Rechnerisch mag noch etwas anderes möglich sein, aber die sehr späten Tore von Luis Suarez und Lionel Messi gegen Atletico machen den FC Barcelona wohl schon Anfang April zum spanischen Meister.