Geburtstagskinder am 29. Januar

1966, Romario, Fußball

  • Weltmeister 1994 mit Brasilien
  • Weltfußballer 1994
  • Spanischer Meister 1994 mit dem FC Barcelona
  • 3x Niederländischer Meister mit dem PSV Eindhoven

 

1968, Susi Erdmann, Rodeln und Bob

  • 3x Weltmeisterin im Rodeln (Einzel), dazu 2x im Team
  • Olympische Silbermedaille 1994 in Lillehammer
  • Als Bobpilotin Weltmeisterin 2003 und 2004 im Zweierbob

 

1969, Sasa Obradovic, Basketball

  • Weltmeister 1998 mit Jugoslawien
  • Deutscher Meister 1997 mit ALBA Berlin
  • Als Head Coach Deutscher Meister 2006 (mit RheinEnergie Köln), 2013, 2014 und 2016 (mit ALBA Berlin)

 

1978, Martin Schmitt, Skispringen

  • Team-Olympiasieger 2002 mit Sven Hannawald, Stephan Hocke und Michael Uhrmann
  • 1999 und 2001 Einzel- und Team-Weltmeister von der Großschanze
  • Gesamtweltcupsieger 1999 und 2000 (insgesamt 28 Weltcupsiege)

 

1980, Ivan Klasnic, Fußball

  • Deutscher Meister und Pokalsieger 2004 mit dem SV Werder Bremen
  • 154 Bundesliga-Spiele und 50 Tore
  • 41 A-Länderspiele für Kroatien

 

1981, Thomas Broich, Fußball

  • 87 Bundesliga-Spiele (u.a. für den 1. FC Nürnberg)
  • Australischer Meister mit Brisbane Roar 2011, 2012 und 2014
  • Australischer Fußballer des Jahrzents

 

1986, Thomas Greiss, Eishockey

  • 251 NHL-Spiele (u.a. für Sharks und Coyotes)
  • aktuell bei den New York islanders unter Vertrag

 

 

Geburtstagskinder am 28. Januar

1949, Gregg Popovich, Basketball-Trainer

  • seit 1996 Head Coach der San Antonio Spurs
  • 5x NBA-Champion mit den Spurs
  • meiste Siege in der Ligageschichte als Head Coach

 

1977, Takuma Sato, Motorsport

  • 90 Formel1-rennen (u.a . für Jordan und BAR)
  • 2017 Sieger beim Indy 500 (erster asiatischer fahrer)
  • ebenfalls in der IndyCar Series und kurzzeitig in der Formel E aktiv

 

1978, Gianluigi Buffon, Fußball

  • 9x italienischer Meister mit Juventus Turin, dazu 4x Pokalsieger
  • Weltmeister 2006 mit der italienischen Nationalmannschaft
  • gewann (bisher) nie die Champions League

 

1986, Jessica Ennis-Hill, Siebenkamp

  • Olympiasiegerin 2012
  • 3x Weltmeisterin (2009, 2011 und 2015)
  • Europameisterin 2010

Geburtstagskinder am 27. Januar

1899, Bela Guttmann, Fußball-Trainer

  • gilt als Entdecker vob Eusebio
  • Sieger im Europapokal der Landesmeister 1961 und 1962 mit Benfica Lissabon
  • Portugiesischer Meister 1959 (mit dem FC Porto), 1960, 1961 (mit Benfica Lissabon)

 

1972, Mirjam Ott, Curling

  • Weltmeisterin 2012 mit dem Team Schweiz
  • Olympiassilber 2002 und 2006
  • Europameisterin 1986 und 2008

 

1974, Ole Einar Bjørndalen, Biathlon

  • 8x Olympische Goldmedaillien in diversen Disziplinen
  • 20 Weltmeistertitel (in allen Disziplinen)
  • 6x Gesamtweltcupsieger
  • mit 94 Weltcupsiegen der erfolgreichste männliche Wintersportler der Geschichte

José Mourinho – The Very Special One

Von Patricia Seiwert

Achtmaliger Meister und zweimaliger Champions-League-Sieger mit Teams aus vier unterschiedlichen Ländern. Hinzu kommen diverse Pokalsiege und zwei UEFA-Pokal/Europa League Siege. Die bisherigen Erfolge von José Mourinho als Cheftrainer können sich durchaus sehen lassen.

Mourinho sammelt Titel wie Souvenirs

 Wer sich Mourinhos Trainerlaufbahn und die dazugehörigen Titel mal eben kurz ansehen möchte, merkt schnell, dass da in 20 Jahren Trainertätigkeit doch so einiges zusammengekommen ist.

Der heutige Spitzentrainer begann seine Cheftrainer-Karriere in seinem Heimatland Portugal. Bei Benfica Lissabon trat Mourinho im Sommer 2000 sein erstes Traineramt an, das er bereits im Dezember selbigen Jahres wieder niederlegte, nachdem der neue Vereinspräsident es ablehnte, vorzeitig seinen Vertrag zu verlängern.

Kurze Zeit später heuerte das ambitionierte Trainertalent bei União Leiria an. Dem Verein verhalf er zur besten Platzierung seiner Geschichte – Platz 5 stand am Ende der Saison zu Buche.

Anfang 2002 übernahm Mourinho den Trainerposten beim FC Porto, wo er seine ersten Titel feiern sollte. In seiner Amtszeit führte er die Nordportugiesen zweimal zur Meisterschaft, gewann einmal den portugiesischen Pokal sowie den Supercup und einmal den UEFA Pokal. 2004 führte Mourinho – keine 5 Jahre Cheftrainer-Erfahrung auf dem Buckel – den FC Porto zum Champions-League-Titel. Dieser Erfolg ebnete dem damals 41-Jährigen den Weg in die europäischen Topligen.

Ein Engagement beim FC Chelsea in der Premier League folgte auf seine erfolgreiche Zeit in Porto. Und auch in England sollte Mourinho einschlagen. Sechs Titel in drei Jahren sammelte er während seiner Zeit in London, bevor er in die nächste Topliga weiterzog.

Mit zwei Meisterschaften, einem Pokal- und zwei Ligapokalsiegen sowie einen Supercup-Gewinn im Gepäck führte Mourinhos Weg zu Inter Mailand. In Italien sollte der Portugiese seinen bisher größten Erfolg verzeichnen: Er holte das große europäische Triple und damit seinen zweiten Champions-League-Sieg. Zusätzlich zum Triple in der Saison 2009/10 gewann er mit Inter noch ein weiteres Mal die italienische Meisterschaft und den Supercup.

Nach gut einem Jahrzehnt als Cheftrainer blickte Mourinho bereits auf insgesamt sechs Meisterschaften, zwei Champions League Siege und ein Triple zurück. Doch satt war der Erfolgstrainer noch lange nicht und so zog es ihn in die nächste Topliga, zum nächsten Topverein. Dieser sollte kein geringerer als Real Madrid sein. Bei den Königlichen sammelte der titelhungrige Portugiese immerhin noch einen Meistertitel, einen Pokal- und einen Supercupsieg, bevor es wieder zurück in die Premier League gehen sollte, zurück zu den Blues.

Mit dem Verein aus der britischen Hauptstadt feierte er eine weitere Meisterschaft sowie einen weiteren Ligapokalsieg, bevor er innerhalb der Liga bei einem anderen großen Verein landen sollte.

Manchester United war die nächste Trainerstation von José Mourinho, der mittlerweile in vier unterschiedlichen Ligen Teams zur Meisterschaft führen konnte. Dies gelang ihm in seiner Zeit in Manchester nicht, doch titellos endete diese dennoch nicht: einen Ligapokal, einen Supercup und einen Europa League Titel gewann der Portugiese mit den Reds. Der Sieg im europäischen Wettbewerb ist sein bisher letzter Titel gewesen.

Aktuell coacht Mourinho wieder in London – aber nicht zum dritten Mal beim FC Chelsea. Im November 2019 übernahm der portugiesische Erfolgstrainer den Posten von Mauricio Pochettino bei Tottenham Hotspur.

Rekordtrainer mit Rekordallüren

Ein Mann, der diverse Titelgewinne in England, Italien, Spanien und Portugal, sowie internationale Erfolge verzeichnen kann, darf durchaus als einer der größten Trainer im aktuellen Fußballgeschäft bezeichnet werden. Praktisch, dass der frühere Übersetzer sich für die vielen Titelglückwünsche überall in der jeweiligen Landessprache bedanken kann, spricht er doch sechs Sprachen fließend.

Es gibt Personen, die sich angesichts ihrer Erfolge eher in Bescheidenheit üben – José Mourinho gehört sicherlich nicht dazu.

Dem Mann, der sich selbst auf einer seiner vielen, mittlerweile legendären, Pressekonferenzen den Titel „The Special One“ verpasste, entgeht selten eine Gelegenheit seine zahlreichen Erfolge zu erwähnen. So beklagte Mourinho beispielsweise während seiner Zeit in Manchester den mangelnden Respekt, der ihm von der englischen Presse entgegengebracht wurde und stellte prompt klar, dass er allein mehr englische Meistertitel gewonnen habe, als die 19 anderen Trainer zusammen. Glücklicherweise hatte Arsène Wenger zum Zeitpunkt dieser Aussage kein Traineramt mehr inne.

Ganz unrecht hat Mourinho aber natürlich nicht, denn er ist wortwörtlich ein Rekordtrainer. Nicht nur wurde er als einziger Trainer Meister, Pokal- bzw. Supercupsieger in England, Spanien und Italien, er hält zurzeit auch drei Rekorde im Guinness-Buch der Rekorde: Premier-League-Trainer mit den wenigsten Gegentoren, längste Heimserie eines Premier-League-Trainers ohne Niederlage und jüngster Trainer mit 100 Champions-League-Spielen. Seinen vierten Rekord musste er an Trainerkollege Pep Guardiola abgeben. Der ist nämlich momentan der Premier-League-Trainer mit den meisten Punkten in einer Saison.

Aufgrund seiner extrovertierten, provokativen Art ist Mourinho nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern auch einer der kontroversesten aktiven Trainer im europäischen Fußball. Der Portugiese hat gewiss einen Hang zur Dramatik. Kritiker bezeichnen ihn als „Selbstdarsteller“.

Fakt ist, dass Mourinho, egal wo er unter Vertrag steht, auffällt – meist mit grenzwertigem Verhalten gegenüber der Presse, Trainerkollegen und Schiedsrichtern.

So äußerte er beispielsweise öffentlich Bestechungsvorwürfe gegenüber FIFA-Schiri Frisk, der sich im Anschluss daran wegen zahlreicher Drohungen sogar gezwungen sah, seine Karriere zu beenden.

Ein anderes Mal sprach der Startrainer in einem Champions-League-Halbfinale, das er mit Real Madrid gegen den Erzrivalen FC Barcelona 0:2 verlor, von einer Verschwörung von Gegner, der UEFA, den Schiedsrichtern und Barça-Trikotsponsor UNICEF.

Auch gegenüber seinen Spielern verhielt sich Mourinho nicht immer tadellos. So verscherzte er es sich in seiner Zeit bei Real Madrid mit Schlüsselspielern wie Casillas und Ramos, sowie mit seinen Landsmännern Pepe und Ronaldo. Nachdem Mourinho die Kabine verlor, verlor er auch seinen Trainerjob in der spanischen Hauptstadt.

Ein weiterer Starspieler, mit dem den Portugiesen alles andere als eine innige Freundschaft verbindet, ist Paul Pogba. Nachdem der französische Nationalspieler Mourinho öffentlich für seinen Umgang mit den Spielern kritisierte, entzog dieser ihm vor versammelter Mannschaft das Vizekapitänsamt, bezeichnete ihn als „Virus“ und setzte ihn kaum noch ein.

Fans des umstrittenen Startrainers, zu denen die Autorin dieses Textes trotz seiner komplizierten Art gehört, fasziniert aber genau dieses provokante Auftreten, das er mal mit steinerner Miene, mal mit einem süffisanten Grinsen untermalt.

Sein Verhalten bleibt im Gedächtnis. Aber vor allem zieht es alle Aufmerksamkeit auf sich und lenkt diese somit auch von anderen Dingen ab. Bekommt Mourinho auf einer Pressekonferenz oder in einem Mixed-Zone-Interview einen seiner Arroganzanfälle, ist sicher, dass die Sportpresse sich auf diesen stürzt. Die Kritik am Trainer nimmt zu, während die Mannschaft, besonders aber einzelne Spieler, weitestgehend in Ruhe trainieren und sich auf die nächsten Aufgaben konzentrieren können. José Mourinho ist sicherlich kein selbstloser Engel, dennoch stellte er sich in der Vergangenheit immer wieder schützend vor seine Mannschaft – zum Teil auch durch clevere Spielchen mit der Presse.

Von seinem medienwirksamen Auftreten und seiner zuweilen arrogant anmutenden aber gewiss unverkennbaren Art kann der gemeine Fußballfreund halten, was er möchte. Auch auf seinen Spielstil, der immer aus einer massierten Defensive heraus funktioniert und nicht selten als Antifußball verschrien wird, muss nicht jeder begeisterte Lobeshymnen singen. Doch dass José Mourinho einer dieser „Typen“ ist, an den man sich auch lange nach seiner aktiven Trainerkarriere erinnern wird, wird niemand bestreiten können.

Die Autorin dieses Geburtstagstextes wünscht sich jedenfalls noch viele kuriose Mourinho-Momente, ohne die der Fußball- sowie der Boulevardwelt etwas fehlen würde.

Herzlichen Glückwunsch und nur das Beste zum 57. Geburtstag, Special One!

 

 

Weitere Geburtstagskinder am 26. Januar:

1977, Vincent Lamar ,,Vince” Carter, Basketball

  • 1998 bis heute NBA Profi bei den Toronto Raptors (deswegen Spitzname Air Canada), New Jersey Nets, Orlando Magic, Phoenix Suns, Dallas Mavericks, Memphis Grizzlies, Sacramento Kings und Atlanta Hawks (aktuelles Team)
  • NBA Rookie of the Year 1999
  • 2mal All NBA Team, 8mal NBA Allstar
  • 18 Spiele für die US- Amerikanische Basketballnationalmannschaft
  • Bis zum Start dieser Saison 1481 Regular Season Spiele und 88 Postseason Spiele in der NBA

 

Geburtstagskinder am 25. Januar

1958, Jürgen Hingen, Leichtathletik (Zehnkampf)

  • EM Silber 1982 in Athen und 1986 in Stuttgart
  • Olympiasilber 1984 in Los Angeles
  • WM Silber 1983 in Helsinki
  • Auch berühmt wegen seines Ausscheidens nach 3 Fehlstarts in der 1. Disziplin beim Zehnkampf der Olympischen Spiele 1988 in Seoul

1972, Silke Rottenberg, Fußball

  • Deutsche Meisterin mit TSV Siegen 1994 und 1996, sowie 2007 und 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt
  • DFB Pokalsiegerin 1991 mit Grün- Weiß Brauweiler, 1993 mit TSV Siegen, 2007 und 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt
  • UEFA Pokalsiegerin 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt
  • Fußball Weltmeisterin 2003 und 2007
  • Europameisterin 1997, 2001 und 2005
  • Olympia Bronze 2000 in Sydney und 2004 in Athen
  • 126 A- Länderspiele für Deutschland.

1980, Xavi, Fußball

  • Spanischer Meister 1999, 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013 und 2015
  • Spanischer Pokalsieger 2009, 2012 und 2015
  • Champions League Sieger 2006, 2009, 2011 und 2015
  • FIFA Klubweltmeister 2009 und 2011 (alle Titel mit dem FC Barcelona)
  • Fußball Europameister 2008 und 2012, Fußball Weltmeister 2010 mit Spanien
  • 2009, 2010 und 2011 jeweils 3. bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres
  • 2011 3. bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres.

Geburtstagskinder am 24. Januar

1961, Guido Buchwald, Fußball

  • Deutscher Meister 1984 und 1992 mit dem VFB Stuttgart.
  • Fußball Weltmeister 1990 mit Deutschland, Geburt des Spitznamens Diego, weil er im Finale Diego Maradona manndeckte und aus dem Spiel nahm
  • 76 A- Länderspiele für den DFB

 

1978, Luis Suarez, Fußball

  • Meister in Uruguay 2006 mit Nacional Montevideo
  • Niederländischer Pokalsieger 2010 mit Ajax Amsterdam
  • League Cup Sieger mit dem FC Liverpool 2012
  • Spanischer Meister 2015, 2016, 2018, 2019 und Spanischer Pokalsieger 2015, 2016, 2017,2018 mit dem FC Barcelona
  • Champions League Sieger 2015 und FIFA Klub Weltmeister 2015 mit dem FC Barcelona
  • Copa America Sieger 2011 mit Uruguay
  • Fiel auf indem er in seiner Zeit bei Ajax 2010, bei Liverpool 2013 und bei der Fußball WM 2014 jeweils einen Gegenspieler biss

Geburtstagskinder am 23. Januar

1942, Willy Bogner  Jr., Ski Alpin

  • Aktiver Skifahrer in den 1960ern, u.a. Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck (Platz 9 in der Abfahrt)
  • Danach Filmemacher und Designer
  • Unter seiner Marke Bogner fährt das deutsche Ski Alpin Team noch heute
  • Regisseur von Skiszenen in 4 James Bond Filmen

1984, Arjen Robben, Fußball

  • Niederländischer Meister 2003 mit PSV Eindhoven
  • Englischer Meister 2005 und 2006 sowie FA Cup Sieger 2007 mit dem FC Chelsea
  • Spanischer Meister 2008 mit Real Madrid
  • Deutscher Meister 2010, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 sowie DFB Pokalsieger 2010, 2013, 2014, 2016 und 2019 mit dem FC Bayern München
  • Champions League Sieger 2013 (Schütze des Siegtreffer beim 2:1 gegen Borussia Dortmund) mit dem FC Bayern München sowie Champions League Finale 2010 und 2012
  • Vizeweltmeister 2010 und WM 3. 2014 mit den Niederlanden
  • 2010 Deutschlands Fußballer des Jahres, 2014 3. bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres.
    96 A- Länderspiele für die Niederlande

Geburtstagskinder am 22. Januar

1959, Urs Meier, Schiedsrichter und TV Experte

  • Schiedsrichter bei der Fußball WM 1998 und 2002 sowie Fußball EM 2000 und 2004
  • Schiedsrichter beim UEFA Champions League Finale 2002 zwischen Real Madrid und Bayer Leverkusen (2:1 für Real Madrid)
  • Seit 2006 Schiedsrichterexperte für das ZDF bei Welt- und Europameisterschaften.

 

1968, Frank Dietzsch, Diskus

  • 3x Weltmeisterin (1999, 2005, 2007)
  • Europameisterin 1998, Silber 2006
  • 10x Deutsche Meisterin

 

1971, Markus Baur, Handball

  • Deutscher Meister 2003 mit dem TBV Lemgo
  • DHB Pokalsieger 1994 mit Wallau- Massenheim und 2002 mit dem TBV Lemgo
  • EHF Pokalsieger 2006 mit dem TBV Lemgo
  • EM Bronze 1998, EM Silber 2002 und EM Gold 2004
  • Olympiasilber 2004
  • WM Silber 2003 und Kapitän der Weltmeistermannschaft 2007
  • 410 Bundesligaspiele, 228 Spiele für die deutsche Handballnationalmannschaft

 

1982, Mohames Sissoko, Fußball

  • UEFA-Cup-Sieger und Spanischer Meister 2004 mit dem FC Valencia
  • FA-Cup-Sieger 2006 mit dem FC Liverpool
  • Champions-League-Finalist 2007 mit dem FC Liverpool
  • 33 A-Länderspiele für Mali

Geburtstagskinder am 21. Januar

1940, Jack Nicklaus, Golf

  • 18 Major Siege (Rekordhalter)
  • 73 PGA-Tour-Siege

 

1963, Detlef Schrempf, Basketball

  • 1981-1985 University of Washington
  • 1985-2001 NBA Spieler für die Dallas Mavericks, Indiana Pacers, Seattle SuperSonics und Portland Trailblazers
  • 71 Länderspiele für Deutschland
  • NBA Finals und Sieger der Western Conference 1995/1996 mit Seattle.

 

1978, Faris Al Sultan, Triathlon

  • 2005 Sieger des Ironman Hawaii (Ironman World Championship)
  • 2011 Sieger des Ironman Frankfurt (Ironman European Championship)
  • Heute Trainer, bis 2019 u.a. vom 2maligen Hawaiisieger Patrick Lange

 

1982, Nicolas Mahut, Tennis

  • 4x Grand-Slam-Sieger im Doppel (mit Pierre-Hugues Herbert)
  • 35 Wochen als Nummer 1 der Doppelweltrangliste
  • Sieger der ATP Finals 2019 im Doppel (mit Pierre-Hugues Herbert)
  • 4 Einzeltitel auf der ATP-Tour

 

1982, Simon Rolfes, Fußball

  • 26 A-Länderspiele für Deutschland (2 Tore)
  • 288 Bundesliga-Spiele für Bayer 04 Leverkusen
  • aktuell Sportdirektor bei Bayer 04 Leverkusen

Geburtstagskinder am 16.01.

1984, Stephan Lichtsteiner (Fußballer)

  • 108 A-Länderspiele für die Schweiz
  • Schweizer Meister 2003 mit dem GC Zürich
  • Doublesieger in Italien 2009 mit Lazio Rom
  • 7x italienischer Meister und 4x Pokalsieger mit Juventus Turin
  • derzeit aktiv beim FC Augsburg

1988, Nicklas Bendtner (Fußballer)

  • 77 A-Länderspiele und 29 Tore für Dänemark
  • 2015 DFB-Pokalsieger mit dem VfL Wolfsburg
  • 2017 norwegischer Meister und Torschützenkönig mit Rosenborg BK
  • leider mehr Skandale als Titel